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Die geschichtliche Entwicklung und Besiedlung des Bistums Ratzeburg

Speziell des Dorfes Teschow

    Teschow

    1194 - 1994 = 800 Jahre


    Teschow ist ein kleines Bauerndorf in der Nordwestecke des ehemaligen Bistums Ratzeburg. Es kann sich rühmen, zu den ganz alten Ansiedlungen Mecklenburgs zu zählen. Ein konkretes Datum gibt uns die Urkunde des Bischof Isfrid, doch lassen sich die Spuren menschlicher Besiedlung bis weit in die Vorzeit zurückverfolgen.

    Dem Rückgang des letzten Gletschereises vor ca. 20.000 Jahren folgten, der Vegetation entsprechend, umherstreifende Jäger, die dem Ren nachstellten. Die Wissenschaft spricht vom Paläolithikum, der Altsteinzeit, die ca. 5.000 Jahre dauerte.

    Es folgte das Mesolithikum, die Mittelsteinzeit. Zwischenzeitlich hatte sich standorttreues Wild, wie Ur, Wisent, Bär, Hirsch usw. vom Süden kommend hier angesiedelt, wodurch die Menschen nicht mehr zum Umherziehen gezwungen waren, sondern sich feste Behausungen bauen konnten. Es waren Jäger, Fischer und Sammler.

    In Teschow lassen sich die ersten Spuren menschlichen Lebens wohl gegen Ende der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, bzw. Beginn der Bronzezeit nachweisen. Am "Hogen Steen" -Ortseingang linker Hand- sollen sich Megalithen-Gräber aus der Zeit der Trichterbecher-Kultur befunden haben. Es ist die Zeit um 1800 v.Chr. und jünger. Die Bevölkerung war jetzt zum Ackerbau und zur Viehzucht übergegangen und hatte somit den Schritt getan von der "aneignenden" zur "produzieren Wirtschaftsform."

     Für den Zeitraum der jüngeren Bronzezeit, sowie der Eisenzeit, lassen sich keine Spuren menschlichen Lebens nachweisen. Es ist aber auch wohl so, daß noch niemand gegraben hat, um hierüber Klarheit zu erlangen. Nach Aussage der Dorfbewohner soll das Dorf früher einmal weiter im Nordwesten gelegen haben. Aber auch hierfür gibt es keine konkreten Anzeichen. Bei den dort aufgefundenen Steinen wird es sich wohl lediglich um eiszeitlichen Gletscherschutt handeln. In Selmsdorf allerdings gibt es Funde aus dieser Zeit.

    Sollte Teschow dennoch besiedelt gewesen sein, so wird es sich um den Stamm der Langobarden gehandelt haben. Wegen allgemeiner Wetterverschlechterung verlassen diese im 4. und 5. Jh. n.Chr. die angestammte Heimat und wandern in den Süden ab. Es ist die Zeit der Völkerwanderung, ganze Gebiete Norddeutschlands sind menschenleer und selbst um 780 n. Chr. sind noch weite Gebiete verödet.

    Dieses ändert sich erst, als um 600 n. Chr. die Wenden, aus dem Weichselraum kommend, auch in unsere Gegend einsickern und hier siedeln. Entweder haben sie noch Siedlungsreste und Teile der Urbevölkerung vorgefunden, oder trafen auf ein menschenleeres Teschow. Der Anführer jedenfalls muß ein Mann namens "Tesc" gewesen sein, bedeutet der Name Teschow doch -"Ort des Tesc"-.

    Die Wenden siedelten überwiegend auf sandigen Böden, in der Nähe von Flüssen und bevorzugten Seen mit Inseln. Die schweren Lehmböden konnten sie mit ihrem Hakenpflug noch nicht bearbeiten und die Inseln waren als Zufluchtsorte willkommen.

    Alle Bedingungen erfüllte Teschow in idealer Weise. Da waren der leichte Sandboden, das Karkmoor, der Dorfteich und ganz besonders wichtig war der Buchwerder im Dassower See, wobei es damals wohl noch mindestens 3 - 4 weitere Inseln gegeben hat.

    Besonders in den Grenzregionen der Wenden zu den Sachsen (heute Schl.-Holst. u. Niedersachsen) war die Siedlungsform des "Rundlings" bevorzugt. Sie bot den besten Schutz gegen Feinde und wilde Tiere, indem das Vieh abends einfach in die Dorfmitte getrieben wurde. Die zwei oder drei Dorfeingänge wurden mit Dornengestrüpp verschlossen.

    Die damaligen Bewohner werden hauptsächlich vom Fischfang, der Jagd und etwas Ackerbau gelebt haben. Die Anbaufläche wird beträchtlich kleiner gewesen sein. Das Flurstück "up'n Rahd" z.B. lässt auf eine Rodung nach 1147 schließen.

    Zu den nächsten Jahrhunderten lassen sich wieder keine konkreten Daten nennen, obwohl natürlich alle Ereignisse des Zeitgeschehens auch in Teschow ihren Niederschlag gefunden haben.

    Ungeklärt, aber doch wohl mit -ja- zu beantworten sind die Fragen:

    Gehört die Teschower Bevölkerung 967 auch schon zum Christentum?

    Sind sie 1066 auch am Aufstand gegen Fürst Gottschalk beteiligt und zerstören die christlichen Stätten in Mecklenburg?

    Wenn von den vielen "Kreuzzügen gegen die Wenden" berichtet wird, so haben sich auch die Teschower Slawen wohl ebenfalls der Tributherrschaft H.d. Löwen widersetzt und wurden von ihm niedergerungen.

    1142 wird Heinrich v. Badewide als "Graf von Ratzeburg" eingesetzt und erhält u.a. das "Land Boitin" zu Lehen. Dorthin sind die Teschower nun Tribut- und Heerdienstpflichtig.

    Stehen sie eventuell auch am 15.1.1156 auf dem Markplatz in Lübeck und beklagen ihre unwürdige Lebenssituation und fordern die gleichen Rechte wie die Sachsen, wenn sie schon zu den gleichen Göttern beten müssen!

    Ob bei der planmäßigen Besiedlung Mecklenburgs 1147 auch Siedler aus Westfalen und Sachsen nach Teschow kamen und ob sie die Wenden verdrängten, sie töteten oder sich mit ihnen vermischten, lässt sich nicht belegen. 1444 sind jedenfalls keine slawischen Namen erwähnt, dafür aber sächsische und westfälische.

    1158 macht Herzog Heinrich d. Löwe seine Ankündigung von 1154 wahr und stattet das Bistum Ratzeburg mit 300 Hufen Landes aus.

    Hierfür gibt er sein "Land Beutin" mit 250 Hufen

    und nimmt von Hinrich von Badewide 50 Hufen

    Zur damaligen Zeit und früher werden wohl 9 Bauernstellen und eine Kätnerstelle bestanden haben. Neben den noch heute bekannten Hofstellen lässt der Namen "Beuschen Hoff" und "Klever Hoff" auf die achte und neunte Stelle schließen.

    In Grenzlage zu Lübeck war Teschow schon immer den Machtinteressen der Hansestadt hilflos ausgeliefert. Eine schwerwiegende und bis in die jüngste Zeit hineinwirkende Urkunde ist die von Kaiser Friedrich d. Gr. (Barbarossa). Sie verfügt 1188 angeblich die Grenzbestimmung zwischen Lübeck und Mecklenburg (Siehe Text: Der Streit um den Dassower See). Die Teschower dürfen lediglich für den Eigenbedarf fischen, da das gesamte rechte Traveufer angeblich zu Lübeck gehört.

    1194 ist für Teschow ein ganz besonderes Jahr. Vor dem 3.Apr. d.J. bestimmt Bischof Isfried von Ratzeburg wie die Einkünfte aus dem Bistum zwischen ihm und dem Domkapitel aufzuteilen sind. Wörtlich heißt es da für Teschow:

    In der Provinz Buthin aber, die ein Geschenk der Kirche ist und deren Hälfte aus einer Schenkung Heinrichs des Herzogs von Bayern und Sachsen sowohl im Eigentum selbst als, auch in Zins und Zehnt und allen Rechten den Brüdern zusteht, trennen wir ihre Dörfer von unseren wie folgt: (u.A.) Thescowe mit seinem Zubesitz, usw.

    Eine solch frühe Nennung ist schon außergewöhnlich, noch zu wenn man bedenkt daß Lübeck lediglich 51 Jahre früher erwähnt wird.

    Nicht unbedeutend für Teschow und das gesamte Bistum Ratzeburg war der Tod des Grafen Heinrich von Badewide, der ohne eigene Erben starb. Wie so oft kam es hierbei zu Besitzstreitigkeiten, in diesem Falle zwischen Mecklenburg und Lauenburg. Beide Häuser fühlten sich als direkte Erben von Heinrich d. Löwen und wollten das Bischofsamt den eigenen Söhnen vorbehalten. Es endete, wie so oft mit einem Kompromiss. Abwechselnd wurde der Bischof nun einmal von Mecklenburg und dann wieder von Sachsen-Lauenburg gestellt. Leider hatte dieses zur Folge, daß sich niemand um das wirtschaftliche Wohlergehen des Bistums kümmerte und jeder nach der Devise handelte: Nach mir die Sintflut. Jeder lebte über seine Verhältnisse und stürzte das Bistum in weitere Schulden. Auch beim Ablager (Pflicht den Landesherrn nebst Gefolge aufzunehmen und zu bewirten) nahm niemand auf die finanziellen Möglichkeiten Rücksicht und stürzte manches Dorf und manchen Hufner ins Elend.

    Wenn es im Land Boitin auch keine leibeigenen Bauern gegeben hat - unter dem Krummstab lässt sich`s gut leben-, so waren die Teschower Bauern und Einwohner doch nicht von Abgaben und Leistungen frei.

    In einer Speiseordnung vom 11.10.1301 bestimmt Bischof H. v. Blücher, daß Teschow den Domherren für 12 Mark Fleisch zu liefern habe. Weiterhin sind zu leisten Natural-, Hof- und Nebendienste, der Kornzehnt, das Schneidelschwein usw. Teschow war nach Lauen beim dortigen Pächter zu den Hofdiensten verpflichtet.

     

     

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    Eine außerordentliche Veränderung brachten die Vorläufer der Verkopplung. Mit Verordnung vom 19.11.1792 werden alle diese Dienste und Leistungen gegen Zahlung einer bestimmten Summe Geldes abgelöst. Diese Zahlungen sind je zur Hälfte fällig an den Terminen Ostern und Martini. Mit der Verkopplung sollen Ertragssteigerungen bei den Bauern erreicht werden, geht man doch davon aus, daß der eigene Acker intensiver bestellt wird. Aus der Almende (Gemeinbesitz) wird Privateigentum. Das Land, das vorher jährlich neu per Losentscheid unter den Bauern aufgeteilt wurde, wird nunmehr zu gleichen Teilen für alle Zeiten zu den Höfen gelegt. Mit dieser Übereignung waren neben obigen Zahlungen weitere Aufgaben verbunden. So waren die Bauern gehalten, ihr Eigentum in Felder und Schläge zu legen, sowie auf eigene Kosten Gräben zu ziehen und Hecken zu pflanzen. Da der Landesherr auch nicht mehr für die Wege und Brücken, sowie Bauholz für Gebäude und Ställe verantwortlich war, erhielten die Bauern ein Freijahr bei den Steuern. Für das gesparte Geld waren die Gebäude instand zu setzen. Für Teschow erfolgte die Verkopplung in den Jahren 1818 - 1819. Der Landvermesser Wickede fertigte die erforderliche Karten an.

    Am 18.06.1819 wurden im Hause des Hauswirths Hans Vagt die Verlosung der vorher aufgeteilten und bewerteten Flurstücke vorgenommen.


    Es waren anwesend: Los: Hof:

    1. der Schulze (Hans) Sterley F I.

    2. der Vollhufner (Peter) Kleinfeldt A II.

    3. der Vollhufner Hans Vagt C IV.

    4. der Vollhufner Asmus Vagt G V.

    5. der Vollhufner Carsten Voß B VI.

    6. der angeh. Hauswirth Carsten Hinr. Gothknecht E VII.

    7. die Ehefr. d. Käthners Jochen Vagt (h) -

    8. der Schulmeister Jochen Hinr. Baars (-) -

    die Vollhufnerstelle (vacant) Alt D III.

    Die Flächen Stormberg, Jägersberg und Babendiek gehören den Vollhufnern, ebenso die Freiheiten vor dem Dorfe, im Karckmoor, Grotendieck-Moor und der Hirten-Cathen.

    Am 24.01.1820 meldet Forstjunger v. Wickede dem Großherzogl. Hohen Cammer Colengium den Vollzug der Einteilung.

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    Auch in früheren Zeiten ging es nicht ohne Streitigkeiten ab. Fand man keine Einigung ging man zum Advocaten, der einem, weil selbst des Schreibens unkundig, die Briefe aufsetzte. Diese begannen oft: Durchlauchtigster Herzog, Gnädigster Herzog und Herr,----- und endeten z.B.: ich ersterbe übrigens in tiefster Ehrfurcht.

    Beim Streit zwischen Hans Vagt (# IV) und Casten Voß (# VI.) 1795 ging es um eine Graben, den Vagt auf eigenem Grund gezogen hatte. Natürlich wartete die gesamte Dorfschaft, bis er mit der Arbeit fertig war und auch die Büsche und Sträucher gepflanzt hatte. Dann erst wandte man sich an die Herzogl. Cammer in Schönberg, beschwerte sich und Vagt musste den Graben wieder zuschaufeln.

    So glaubte sich der schwerhörige Kätner Vagt bei der Regulierung übervorteilt, verstand er doch schlecht, was die anderen Bauern aushandelten. Angeblich trafen sie sich immer noch an einem weiteren Ort, wenn er nicht zugegen war. Er bat das Großherzogl. Domänium-Amt sich seiner anzunehmen und verharrte ehrerbietigst.

    Natürlich beobachtete man auch argwöhnisch, ob der Nachbar seinen Verpflichtungen auch ordentlich nachkäme. Jeder glaubte eben, der andere würde nicht genügend tun. 1851 ging es um die Gränzbedich-tung zwischen Gotknecht und Voß, 1871 um einen Wassergraben zwischen Käthner Voß und Gotknecht. usw.

    Völlig zerrissen hätte es unser Teschow wohl, wenn die Absichten des Schulzen Sterly i.J. 1912 verwirklicht worden wären, sein Land an die Firma Siemens zu verkaufen, die dort eine Fabrik zur Herstellung von Masten errichten wollte. Ferner sollte dort ein 250 m hoher Antennenträger für die Telegraphie erbaut werden. Das Projekt scheiterte, wie so oft, am Einspruch Lübecks, das keine Veränderung an (seinem ?) rechten Traveufer duldete.

    Die schlimmsten Veränderungen brachte jedoch die Neuzeit, indem Teschow, bedingt durch seine grenznahe Lage -DDR/BRD- förmlich zwischen die Mühlensteine geriet. Bis Kriegsende war der Bauernstand eine der Grundfesten des Staates. Dieses änderte sich mit einer neuen Weltanschauung, die nur das Kollektiv kannte und das Individuum gering schätze.

    1792 hatte man erkannt, daß die Abkehr von der Almende und die Rückkehr zum Privateigentum eine wichtige Voraussetzung zur Gesundung einer desolaten Volkswirtschaft war. Die Rückkehr vor das Jahr 1792, also zur Almende, musste im Chaos enden. Teschow hat den Besserer-Versuch teuer bezahlt, was sich über fast 4 Jahrzehnte unseren Blicken entzogen hatte, brachte die Wende an den Tag. Teschow war dem Verfall preisgegeben. Das Ergebnis: 2 Höfe abgebrannt, 1 Hof verschwunden, Katen zusammengefallen, Scheunen einsturzgefährdet, durchgerottete Stalldächer, mit Gülle und Mist belastete Natur, Wirtschaftswege, Knicks und Bachläufe verschwunden.

    Und ein Ende der Misere ist immer noch nicht abzusehen. Woher soll das viele Geld für Wiederaufbau und Reparaturen auch kommen, wenn nicht aus dem Dorfe selbst, durch die Landwirtschaft, den Kiesabbau und evtl. dem Fremdenverkehr? Und wieder greift Lübeck in die Geschicke des Nachbarlandes ein. Der gesamte Uferbereich der Trave einschl. des Dassower Sees soll Naturschutzgebiet werden, frei von menschlicher Aktivität. Wird Teschow sich nie dem Griff dieser Stadt entziehen können und immer nur willenlos zwischen den Macht-Interessen hinundher pendeln? Seit 1188 geschieht dem Stückchen Land zwischen Schlutup und dem Priwall Unrecht und es scheint sich wieder einmal zu Bewahrheiten, daß eine Geschichtsfälschung bestand hat, wenn der Fälscher nur stark genug ist und seine Behauptung nur oft genug wiederholt.

                                                         
    Woher stammt ein großer Teil der heutigen Probleme?

    1.) Aus der Urkundenfälschung von 1188

    2.) der Vertiefung des Flusses, um Lübecks Wirtschaft zu stärken

    3.) der frevlerischen Einleitung giftiger Stoffe,

    4.) dem Bau des Hochofens mit seiner giftigen Hinterlassenschaft,

    5.) dem Skandinavienkai mit seiner schlimmen Umweltzerstörung

    usw.

    Und weiter soll dieser Region Schaden zugefügt werden!

    Oder sollte Teschow doch noch einmal Glück haben, Glück wie im Aalstecherlied, bei dem sich der Landesfürst für seine Bewohner einsetzte?

    Sperrmassnahmen <--                       --> “Das Aalstecherlied” und “De Waschmaschin
     

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